Eine (nicht abschliessende) Übersicht


Name:

Netzwerk Gesundheit (Schweiz) AG

Form:

AG

Zweck:

Die neue Dimension gesundheitlicher Versorgung für Behandlung, Pflege und Administration.

Spezielles:

Ist seit 2025 Träger der EX-IN Weiterbildung (EX-IN Netzwerk Gesundheit) und führt jährlich und an verschiedenen Standorten EX-IN Weiterbildungen durch 

 


Name:


EX-IN Schweiz

Form:

Verein

Zweck:

Der Verein bezweckt die Weiterbildung von Menschen mit psychischer Krankheits- und Genesungserfahrung für eine Tätigkeit als Genesungsbegleiter*innen, als Peers, als Expert*innen aus Erfahrung sowie die Vermittlung und den Einsatz von Absolvent*innen der EX-IN Weiterbildung.

Spezielles:

Peer-Pool (Der Peer-Pool ist eine Vermittlungsplattform für EX-IN Absolvent*innen)


Name:

Pro Mente Sana

Form:

Stiftung

Zweck:

Pro Mente Sana vertritt die Interessen und Rechte von psychisch beeinträchtigten Menschen in Gesellschaft und Politik. Basis für unsere Aktivitäten sind unsere Statuten, unser Manifest 2018 sowie unsere Strategie 2018-2022.

Spezielles:

Treffpunkt Nordliecht


Name:

Gleich und Anders

Form:

Verein

Zweck:

Der Verein "GLEICH UND ANDERS Schweiz" bezweckt die Förderung der psychischen Gesundheit Aller und engagiert sich in der Prävention sowie der Integration und Unterstützung von Menschen, die von psychischen Krankheiten betroffen sind.

Spezielles:

n/a


Name:

Equilibrium

Form:

Verein

Zweck:

Im Verein EQUILIBRIUM engagieren sich Menschen, die sich mit dem Thema Depression auseinandersetzen. Weil sie selbst von einer Depression betroffen sind oder es in ihrem Umfeld - in der Familie, am Arbeitsplatz, im Verein usw. - Menschen gibt, die an Depression leiden.

Spezielles:

Selbsthilfegruppen


Name:

Trialog & Antistigma Schweiz

Form:

Verein

Zweck:

Der Verein Trialog & Antistigma Schweiz setzt sich ein für ein besseres Verständnis von psychischen Krankheiten und für den Abbau von Vorurteilen.

Im Zentrum unserer Bemühungen steht die Förderung einer offenen und partnerschaftlichen Begegnungskultur nach der Methodik des trialogischen Ansatzes. Im Trialog haben Krankheitserfahrene, Angehörige und Fachpersonen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen gleichberechtigt auszutauschen und voneinander zu lernen. Über die Krankheit aus dem Blickwinkel aller Beteiligten zu berichten hilft auch Aussenstehenden, diese besser zu verstehen und einfacher damit umzugehen.

Die Hauptaufgabe des Vereins besteht in der Organisation, Durchführung und Vermittlung von trialogischen Gesprächsseminaren sowie von trialogischer Aufklärung in Schulen, in psychosozialen Institutionen und in der Wirtschaft.

Spezielles:

Aufklärung an Schulen


Name:

madpride

Form:

Verein

Zweck:

Die Mad Pride soll dazu beitragen, negative Stereotypen im Bereich der psychischen Krankheiten aufzulösen und die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass uns psychische Erkrankungen alle irgendwann im Leben treffen können. Die Mad Pride soll bewusst Betroffene sichtbar machen und ihnen eine Stimme geben. Am Event sollen aber nicht nur Betroffene, sondern auch Angehörige, Interessierte, Fachpersonen und Passanten teilnehmen.

Spezielles:

Durchführung Mad Pride in der Schweiz 


Name:

Recovery College Bern

Form:

unter dem Dach der UPD Bern

Zweck:

Bildungsangebote für Krisenerfahrene, Fachpersonen, Angehörige und Interessierte.
In den Kursen und Workshops des Recovery College (RCB) findet ein Austausch über persönliche Erfahrungen statt: Wir lernen voneinander und entwickeln individuelle Strategien, um das eigene Wohlbefinden zu steigern. Vielstimmigkeit und ein Austausch auf Augenhöhe prägen die Lehr- und Lernatmosphäre im RCB.

Spezielles:

n/a


Name:

Trialog Zentralschweiz

Form:

getragen von traversa, lups, Psychiatrie-Spitex und weiteren

Zweck:

Das Kernteam Zentralschweiz bestehend aus fünf bis zehn Personen und veranstaltet die Trialog Seminare in der Zentralschweiz. 
Ganz im Sinne des Trialogs bestehen wir aus Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen. Unsere Seminare behandeln verschiedene psychische Themen wie z.B. Psychosen, Recovery, Borderline oder Depression. 
Pro Jahr haben wir mehrere Sitzungen und übernehmen die Planung, Organisation, Moderation, Administration und Auswertung der Seminare.

Spezielles:

jedes Seminar umfasst acht Abende à je zwei Stunden (es finden zwei Seminare pro Jahr statt)


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Glück ist kein flüchtiger Traum, dem wir hinterherjagen. Es ist ein Lebensgefühl, das wir trainieren müssen.

Brian Johnson (AC/DC)